Donnerstag, 22. Januar 2015

Rümschen mit Kameraband

Mein heutiger RUMS-Beitrag ist eher ein Rümschen: sehr klein, aber trotzdem für mich.
Naja, zu der für-mich-Sache kommen wir noch...




Meine Kamera ist leider gar nicht meine Kamera, sondern unsere. Und wenn man ganz pingelig sein möchte, ist sie auch nicht unsere, sondern seine. Blöd. Aber durch vermehrtes Benutzen habe ich mir in den letzten Jahren mindestens die Hälfte der Kamera angeeignet. Versteht ihr, oder?
Ist also völlig klar, dass das alte Band (den Stoff hatte der Mann selbst ausgesucht) nun durch ein neues Kameraband ersetzt werden musste. Für mich. Aber eben doch so unisex, dass es nicht auffällt... 
Dunkelblau-weißes Chevronmuster passt da prima. Und wenn ich mir die zweite Hälfte der Kamera auch angeeignet habe, dann gibts Blümchen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Das Stöffchen hat übrigens lange auf den richtigen Einsatz gewartet, gekauft wurde es schon im Dezember 2013 in den USA. Hoffentlich kommt es da bald mal wieder hin – um meinen Hals ;-)

Verlinkt: Rums
Stoff: USA/JoAnn

Mittwoch, 21. Januar 2015

Obenrum Winter

Grundsätzlich bin ich relativ flexibel in meinem Kleiderschrank unterwegs: Tops und Shirts im Winter und dicke Strickjäckchen oder Pullis im Sommer als Jackenersatz. Außer Winterjacken darf gerne alles ganzjährig in meinem Schrank hängen.
In der Vorweihnachtszeit habe ich mir aber noch einen Pulli genäht,  der richtig laut Winter ruft. So laut, dass ich mir sicher bin ihn spätestens im März in den Keller zu räumen. Spätestens!


Genäht ist er nach meinem eigenem, leicht fledermausigen Schnitt (weitere Beispiele gibt es hierhier und hier), aus zwei unbekannten Reststöffchen. Qualitativ sind die beiden jetzt eher die untere Kategorie, aber da ich den Pulli wegen des Musters auch nicht ständig trage und ja spätestens im März sowieso in den Keller räume, geht das schon mal. 
Heute wärmt er mich jedenfalls hervorragend ;-)




Verlinkt: MMM

Donnerstag, 15. Januar 2015

FrauToni auf Fuerte



Schon letztes Jahr habe ich eine nette Anfrage von Christine von stoffe.de erhalten, ob ich nicht mal Lust hätte, einen ihrer Stoffe zu vernähen... Ihr ahnt es schon, ich hatte natürlich Lust. Große Lust!
Bevor ein falscher Eindruck entsteht, im Sortiment von stoffe.de gibt es auch farbige Schätzchen, viele sogar, aber ihr wisst ja wie es ist... Wenn ich die Wahl habe, darf es auch gerne mal ein bisschen Grau sein.




So kam es wie es kommen musste: der dunkelgrau Sweat und der graue Jersey mit Sternen und Punkten (zwei Stoffmusterlieblinge in einem, was für eine tolle Kombination!) haben sich gegen die farbenfrohe Konkurrenz durchgesetzt.
Der Sweat ist schön fest und leicht meliert, das mag ich sehr gerne. Der Farbton vom Jersey passt nicht ganz genau, aber bei Grau stört mich das überhaupt nicht. Den Jersey gibt es übrigens unter anderem auch noch in Rose und Khaki – das wäre meine zweite Wahl gewesen.



Genäht habe ich meinen Kapuzenpulli FrauToni schon letztes Jahr, aber erst im Urlaub auf Fuerteventura sind diese Bilder entstanden. Dieses mal ist der Koffer übrigens die Ausrede wegen der Knitterfalten ;-)
Obwohl es schön warm war, gab es dank des starken Windes doch mehr als genügend Gelegenheiten den Hoddie überzustreifen. FrauToni mitzunehmen war also wirklich die richtige Entscheidung.

Das war übrigens mein erster Toni-Hoodie für mich für den Mann gab es ja hier schon den HerrToni, aber sicherlich nicht der Letzte. Und womöglich auch nicht der Letzte in grau... ;-)

Verlinkt: RUMS
Schnitt: FrauToni von Schrittreif/Fritzi
Stoff: dunkelgrauer Sweat und Jersey zur Verfügung gestellt von Stoffe.de, hellgrauer Sweat aus meinem Fundus





Dienstag, 13. Januar 2015

Geometrische Frösche – Tasche Louisa

Ich bin wieder da! Naja, so richtig weg war ich ja nur auf dem Blog, bei Instagram schaff ich es ja nicht mal eine Pause einzulegen...
Es ist zwar eigentlich zu spät dafür, aber ich wünsche euch trotzdem ein wunderbares neues Jahr.

Ich muss jetzt noch ein paar genähte Weihnachtsgeschenke nachreichen und den Anfang macht heute die Tasche Louisa – Schon etliche Male genäht und immer wieder gerne genutzt oder verschenkt.
Mittlerweile führe ich Buch über die genähten Sachen die ich verschenkt habe um niemandem zwei mal das Gleiche zu schenken. Könnte ich mir aber fast sparen, den kurz vor Weihnachten kann meine Mutter mit der Bitte an, "noch eine von diesen praktischen Riesentaschen" zu bekommen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und hier seht ihr Muddis 2. Louisa.


Da ich Einkaufstaschen immer ungefüttert nähe, verwende ich gerne mindestens einen sehr festen Stoff. In diesem Fall sogar gleich zwei Stück: geometrisches Muster trifft Frosch.
Die Frösche hatte ich im letzten Ausverkauf bei Stoff & Stil gekauft und eigentlich für Kindersachen gedacht, aber irgendwie waren sie mir dann doch etwas zu dunkel. Also wird jetzt wohl öfter mal was mit Frosch gefüttert ;-)


Verlinkt: Creadienstag
Stoffe: Stoff & Stil

Dienstag, 23. Dezember 2014

Elch und Spitze an weihnachtlichem Kissen

Meine Freundin hat sich Kuschelkissen zum Geburtstag gewünscht – passend zu ihrer weihnachtlichen Elchbettwäsche. Elchbettwäsche! Ich wußte nicht, dass ich Freunde mit sowas habe – dachte die schlafen alle einfarbig in weiß und grau ;-)



Rot ist auch nicht wirklich meine Farbe, aber mittlerweile finde ich die beiden Kissen und die passende Wimpelkette (wenn schon, denn schon!) richtig niedlich.



Es hat mich einige Nerven gekostet den Elch zu applizieren, aber das Ergebnis ist ok. Für ein zweites Elchkissen hat es in der stressigen Vorweihnachtszeit nicht gereicht, aber die Pilze mit Omas alter Spitze passen ja auch gut. Die Kissen haben die Größe 50 x 50 cm und lassen sich durch einen Hotelverschluss auch flott beziehen.


Wer jetzt noch auf den letzten Drücker ein DIY-Last-Minute-Geschenk braucht, darf sich gerne hier bedienen.

Und damit verabschiede ich mich jetzt in eine Mini-Weihnachtspause und wünsche euch kuschelige Feiertage und einen guten Rutsch. Wir lesen und hoffentlich 2015 wieder – ich freu mich sehr darauf! 




Verlinkt: Creadienstag

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Zu Gast bei Sanni / Freebie / Gastbloggen

Heute bin ich das 17. Türchen in Sannis virtuellem Adventskalender und ich hab euch Bastelkram und leckere Kekse im Glas mitgebracht... Und weil das noch nicht genug ist, gibt es noch Freebie-Etiketten zum Download für die Keksmischung dazu – es gibt nämlich was zu feiern!
Nein, nicht Weihnachten. Also doch, schon auch, aber genau vor zwei Jahren habe ich mein kleines Blögchen gestartet! Kinners wie die Zeit vergeht! Ich lass mir da eventuell noch was einfallen...

Nun aber zum eigentlichen Thema:

Da am 17.12. ja praktisch schon fast Weihnachten ist, habt ihr natürlich schon alle Geschenke. Ist ja klar. Ich natürlich ebenfalls. Schon seit Juli letzten Jahres. Mindestens.
Euer Heim ist selbstverständlich auch bis obenhin ausdekoriert und ihr battelt euch seit September mit den Nachbarn um die perfekte Weihnachtsdeko im Vorgärtchen.
Fein!
Aaaaber: irgendwas ist immer! Glaubt mir...
Auf den letzten Drücker meldet sich die neue Freundin des kleinen Bruders zum Fest an oder der betrunkene Onkel Wilhelm fällt über den Baum und zerstört die komplette Deko.

Passiert, macht aber gar nichts, denn hier kommt die Rettung:


Ach wenn nichts ist: Eine Keksbackmischung im Glas für unangemeldete Gäste, die nette Nachbarin die immer die Pakete annimmt oder einfach als Mitbringsel zum Glühweinabend kommt immer gut an und ist wirklich ganz einfach herzustellen.


Damit es noch leichter wird, liefer ich euch meine Weihnachtskeks-Etiketten für alle Fälle gleich mit.

 Download

Ich verwende für meine Mischung gut gereinigte Tomatenpüree-Flaschen (700 g) – Weckgläser, Milchflaschen und Co. gehen natürlich auch.
In diese schichtet ihr nun die verschiedenen Zutaten (die genauen Angaben auf den Etiketten zum Download), die Reihenfolge ist theoretisch egal, es empfielt sich aber so zu schichten, dass sich die Zutaten besser voneinander abgrenzen (von fein nach grob arbeiten).
Jetzt noch schnell das Lieblingsetiketten für Vorder- und Rückseite aussuchen, drucken, mit Sprühkleber auf das Glas kleben und den Verschluss nach herzenlust betüddeln. Fertig!

Wer ein eigenes Familienrezept eintüten einglasen möchte, oder bei den Zutaten improvisieren muss, für den gibt es noch Blanco-Etiketten zum beschriften. Gerade bei Nüssen und Schokikram kann man toll varieren und auf Allergiker oder Schoko-Kostverächter Rücksicht nehmen.




Und den Rest vom Fest, beziehungsweise die Dekoidee, gibt es exklusiv bei Sanni
Klickt euch rüber!



Ja worauf wartet ihr noch?! Husch, husch!




Dienstag, 9. Dezember 2014

Babyquilt

Ich könnte ja Patchworktops am laufenden Band produzieren, wenn ich eine fertig habe, will ich sofort an die nächste Decke. Einzig das ewige "Gewurstel" beim Verbinden der Teile und das Binding bremsen mich. ;-)
Dieses mal habe ich das Binding von Hand gemacht – sieht einfach viel schöner aus und nachdem meine Maschinenversuche alle nicht so sauber aussahen hab ich mich zum Glück noch dazu aufraffen können.


Die Stöffchen (eine flauschige Jelly Roll aus Flanell) sind aus den USA importiert, allerdings habe ich sie nach einem Fehlversuch in der Vergangenheit lieber "normal" aneinander genäht. Die viel gepriesene Jelly-Roll-Race-Technik macht mich irre, mir sind da die Mustermixe einfach zu wild – ich habe gerne die Kontrolle ;-)

So richtige Schnörkelquilts sind nicht so richtig mein Ding, außerdem fehlt mir dafür das Quiltfüßchen, deswegen bleibe ich lieber schön unauffällig im Nahtschatten.





Da bei uns im Freundeskreis 2015 die Babys wohl wie Pilze aus dem Boden schießen, wird sich sicher bald ein Abnehmer finden. Auch für die nächste Decke...

Verlinkt: Creadienstag
Und wer richtig wissen will wie der Quilthase läuft, der schaut zur Quilt Collection. Wahnsinn was es da für tolle Teile gibt!


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